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Montag, 14. Oktober 2013, 11:19

WAMU-WKN-893906-news



Hallo All und guten Morgen,
im Ariva Board macht Charly 503 auf einen Beitrag von Ronald Gehrt aufmerksam. Müßt Ihr lesen!!!
findet Ihr unter : WAMU-WKN-893906-news

Eine gute Woche
cosmo

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Samstag, 19. Oktober 2013, 13:11

Vier Milliarden Dollar Strafe für JP Morgan

19.10.2013, 10:33 Uhr

Die Bank JP Morgan muss voraussichtlich vier Milliarden Dollar Strafe wegen falscher Angaben bei Krediten zahlen. Das ist weniger als von der US-Behörde FHFA gefordert. Um die Bank gibt es mehrere Rechtsstreitigkeiten.


http://www.handelsblatt.com/unternehmen/…an/8956844.html

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Samstag, 19. Oktober 2013, 13:15

für JPM immer noch ein "RIESENGESCHÄFT" :bandit:

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Samstag, 19. Oktober 2013, 17:19

Geldwäsche oder Libor-Skandal – vielen Finanzhäusern drohen hohe Geldbußen. Eine Übersicht, wer schon happige Strafen zahlen musste.


Barclays....
Die britische Bank Barclays hatte sich im Juni bereit erklärt rund 470 Millionen Dollar zu zahlen, um die Libor-Untersuchungen in Großbritannien und in den USA beizulegen.

Die US-Energiemarktaufsicht FERC forderte im Juli 2013 von der britischen Bank Barclays eine Rekordstrafe von 453 Millionen Dollar. Die Behörde warf dem Bankhaus vor, in den Jahren 2006 bis 2008 den Strommarkt manipuliert zu haben. Vier Barclays-Händler hätten die Preise am Strommarkt künstlich gedrückt, um am Derivatemarkt mit Wetten gegen steigende Strompreise abzusahnen.

Goldman Sachs.....
Die US-Bank stimmte einem 500 Millionen Dollar schweren Vergleich mit der US-Aufsicht SEC zu. Die SEC hatte der Großbank vorgeworfen, ein auf faulen Krediten basierendes Finanzprodukt in dem Moment aufgelegt zu haben, als der Immobilienmarkt in den USA abzustürzen begann.

ABN Amro.......Die niederländische Bank ABN Amro zahlte wegen des Verstoßes gegen Iran-Sanktionen 500 Millionen Dollar.

Credit Suisse.....
Die Crédit Suisse muss wegen Verstoßes gegen Iran-Sanktionen 536 Millionen Dollar Strafe zahlen.

ING.........
Die niederländische ING zahlte 619 Millionen Dollar. Sie soll für kubanische und iranische Kunden Milliarden durch das US-Finanzsystem geschleust haben.

Standard Chartered......
Die britische Bank geriet wegen ihrer Iran-Geschäfte ins Visier der New Yorker Finanzaufsicht DFS. Fast zehn Jahre lang soll fast zehn Jahre lang gegen die Sanktionen verstoßen haben und Geschäfte mit dem Iran abgewickelt haben. Die Bank hat die Vorwürfe zwar vehement abgestritten, dann stimmten die Briten doch einer Zahlung von 340 Millionen Dollar zu. Außerdem schloss die Bank einen Vergleich mit der US-Notenbank Fed, dem US-Justizministerium und der Staatsanwaltschaft Manhattan und zahlt noch einmal 330 Millionen Dollar, insgesamt also insgesamt 670 Millionen Dollar.

Royal Bank of Scotland.......
Die Royal Bank of Scotland zahlte eine Strafe von 500 Millionen Dollar. Sie soll über die niederländische Bank ABN Amro Geld für Kunden aus dem Iran, Libyen und Syrien gewaschen haben. Für die Verwicklung in den Libor-Skandal zahlt die Bank 615 Millionen Dollar an die Behörden in den USA und Großbritannien.

HSBC.....
Die Großbank hatte über Jahre hinweg mexikanischen Drogenbossen und saudi-arabischen Terrorfinanzierern bei der Geldwäsche geholfen. Die US-Behörden verdonnerten die Bank zu einer Strafe von rund 1,9 Milliarden Dollar.

UBS........
Die Schweizer Großbank UBS zahlt wegen des Libor-Skandals insgesamt Strafen in Höhe von 1,16 Milliarden Euro (1,4 Milliarden Franken) an Behörden in den USA, Großbritannien und der Schweiz. Die Strafzahlungen führen dazu, dass die UBS im vierten Quartal 2012 einen Reinverlust von bis zu 2,5 Milliarden Franken verbucht. Zudem zahlt die Bank 780 Millionen Dollar Strafe wegen Beihilfe zum Steuerbetrug.

UBS II........
Im Juli 2013 einigt sich die Schweizer Großbank UBS mit US-Behörden, einen Streit über Hypothekenpapiere beizulegen. Die Vorwürfe beziehen sich auf das Jahr 2008. Die UBS zahlt 885 Millionen Dollar, ohne eine Schuld anzuerkennen.


Großvergleich in den USA........
Mehrere Banken in den USA stimmten Anfang des Jahres einem mehr als 25 Milliarden Dollar schweren Vergleich zu. Zu den Finanzhäusern zählen Ally Financial, Bank of America, Citigroup, JP Morgan Chase sowie Wells Fargo. Bei dem Vergleich geht es um Forderungen aus Hypothekenkrediten.

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5

Samstag, 19. Oktober 2013, 17:21

So sieht also die Moral der großen Finanzhäuser aus :bandit:

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Memory1931

Aktienguru

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6

Samstag, 19. Oktober 2013, 17:41

Na ja.....

....wird zwar höchstwahrscheinlich nie passieren, aber evtl. wird die Politik ja irgendwann aus Eigeninteresse JPM doch an die Karre pissen, und die Wahrheit wissen/veröffentlichen, um dem Volk "bürgernähe" suggerieren zu wollen-

Gruß
"I do not know how these banks and hedge funds continue to get away with this exploitation of the entire system.
Mind boggling."

http://www.world-of-stocks.com/rt_data/abk
http://www.kccllc.net/Ambac
http://ir.ambac.com/phoenix.zhtml?c=8077…l_selectgroup=0

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7

Mittwoch, 23. Oktober 2013, 01:16

Na ja, wenn ich sehe daß europäische Banken vor allem zahlen müssen, weil sie die fasch... Sanktionen gegen Libyen, Syrien, und vor allem Iran unterlaufen haben, macht sie das ja beinahe sympathisch (nicht daß ich denken würde, da wäre ein Hauch an politischer Korrektheit hinter, neee, klar sie wollten auch nur Gewinne machen, weil andere sich nicht trauten, aber trotzdem - leichtes Grinsen, daß sie selbst ihr eigenes System bei eigenem Vorteil hemmungslos unterlaufen...)
You can ignore the truth - but truth won't ignore you...

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Robinson

unregistriert

8

Donnerstag, 16. März 2017, 09:46

cBKGLudcqmBCgJ

I definitely agree that Amazon needs to set up clear guidelines as to what they will and will not sell. There are a lot of things a lot of people don’t agree with, it do#8n&es217;t mean a corporation has to bend their policies at will.You know what I’m not a fan of? Rape. And racial slurs. So we just probably just go ahead and ban To Kill A Mockingbird while we’re at it.

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